Meine Leistungen
Ich biete an:

TCM Diagnostik
Zur Erleichterung der Erhebung der Diagnose nach der TCM bekommen Sie von mir vorab einen Fragebogen (versende ich gerne auch per Email), den Sie bitte so gut Sie können ausfüllen. Den ausgefüllten Fragebogen bringen Sie dann bitte zum Termin mit. Bitte nicht per Mail zurücksenden. Dieser Fragebogen erleichtert schon mal vorab eine grobe Einschätzung Ihrer derzeitigen Beschwerden.
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Ich schaue nach:
Yin und Yang
5 Elemente
Zungen- und Pulsdiagnostik
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Daraus kann sich unter Anderem ergeben:
Ernährungstherapie nach TCM
Kräutertherapie (westlich und chinesisch)
Akupunktur/Akupressur/Ohrakupunktur
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Die Therapie kann alle Möglichkeiten beinhalten, muss aber nicht und wird mit Ihnen selbstverständlich - wie auch die Diagnostik- ausführlich besprochen.
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Ernährungstherapie nach TCM
Jeder Mensch ist anders und hat andere Bedürfnisse. In der TCM wird der Typ bestimmt nach Yin und Yang. In der erweiterten Diagnose werden die fünf Elemente dazu gezogen. Mit der Ernährung kann ein Ungleichgewicht im Körper reguliert werden, das zu einem besseren Wohlbefinden führen kann.
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Im Gegensatz zur Akupunktur hat die TCM Ernährungslehre noch keine förmliche Anerkennung durch die WHO. Das ist wohl aber nur noch eine Frage der Zeit, weil die WHO sich derzeit sehr intensiv der TCM insgesamt beschäftigt und diese als wichtige und beachtenswerte traditionelle Heilverfahren einstuft.
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Das Herausragende ist, dass die Ernährung nach der TCM mit jeder anderen Ernährungsform zusammen bestehen kann und nicht gesondert gesehen werden muss.
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Akupunktur
Laut der TCM geht man davon aus, dass bei einer Erkrankung das Qi (Lebenskraft/-Energie) nicht mehr richtig fließen kann.
Die Idee ist, dass an bestimmten Körperpunkten Akupunkturnadeln gesetzt werden, damit diese Energie meist wieder richtig fließen kann.
Deswegen kann es sein, dass die Nadeln auch an entfernter Stelle gesetzt werden können und nicht ausschließlich am Beschwerdeort.
Die Akupunktur kann oft auch im Sitzen stattfinden, ich empfehle allerdings das Liegen, damit sich der Körper entspannen kann.
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Die westliche evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, hat die Akupunktur bisher nicht in ihren Behandlungskanon aufgenommen. Das liegt aber vor allem daran, dass die Vorstellungen zur Entwicklung von Krankheitsbildern so sehr voneinander abweichen. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat als supranationale Behörde dagegen die klassische TCM Akupunktur mit zahlreichen Anwendungsgebieten anerkannt. Diese Anerkennung bezieht sich allerdings nicht auf die anderen hier genannten Akupunkturvarianten, das ist von der WHO nicht untersucht worden. Hier muss man also sagen, dass für diese Methoden keine wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zur Wirkung und Wirksamkeit vorliegen.

Ohrakupunktur
Der Franzose Nogier glaubte, entdeckt zu haben, dass in der Ohrmuschel die Reflexzonen der Körperorgane so angeordnet seien, dass sie das Bild eines auf dem Kopf stehenden Embryos ergeben. Die Idee der Ohrakupunktur basiert auf reflektorische Beziehungen und korrespondierende Wechselwirkungen zwischen bestimmten Punkten auf dem Ohr und dem Körper.
Im Gegensatz zur traditionellen chinesischen Akupunktur, die von der WHO mit zahlreichen Anwendungsgebieten anerkannt wird, erfährt die Ohrakupunktur nach Nogier keine Anerkennung durch die die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, oder amtliche Stellen wie die WHO. Wissenschaftlich valide Beweise für Wirkung und Wirksamkeit liegen nicht vor. Ich berufe mich auf die Beobachtungen einzelner Therapeuten.
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Kinder können auf die schmerzfreie Akupunktur mit dem Laserpen sehr gut ansprechen.

Kräutertherapie
"Es ist gegen jede Erkrankung ein Kraut gewachsen" lautet ein Sprichwort. So verhält es sich auch in der TCM-Kräutertherapie. Behandelt werden können vielfach akute, sowie chronische Erkrankungen. Diese werden anhand der 5 Elemente ermittelt. Prinzipiell bestehen (fast) keine Kontraindikationen für eine TCM Kräuterbehandlung. Zum Einsatz kommen sowohl westliche, als auch chinesische Kräuter. Diese können als Tee, Dekokt, Pulver oder Kapseln/Tabletten eingenommen werden.
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​Das ist eine ganz andere Arzneimittellehre als die westliche Pharmakologie. Hier steht die jahrtausendealte Erfahrung, nicht wissenschaftliche Studien im Vordergrund. Hüten Sie sich vor Angeboten im Internet. Da wird unter TCM viel verkauft, was den Namen nicht verdient. Vor allem, die richtige Wahl verlangt sehr viel Erfahrung.
Aber die „richtige“ TCM Kräutertherapie kann sehr viel. Der Nobelpreis für Medizin 2015 wurde 2015 an eine chinesische Ärztin verliehen, die die Wirkung eines chinesischen Heilkrauts bei Malaria erforscht hat.

Osteopathie
Die Osteopathie wurde vor über 140 Jahren von dem amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still nach intensiver Forschung begründet und wird seitdem stetig weiterentwickelt.
Er begründete damit eine neue eigenständige, ganzheitliche Form der Medizin, in der Diagnostik und Behandlung mit den Händen erfolgen. Der Mensch wird in seiner Gesamtheit behandelt, in dem den Ursachen von Beschwerden auf den Grund gegangen wird.
Krankheiten entstehen oftmals dadurch, dass der Körper die Fähigkeit zur Selbstregulierung verliert. Die Osteopathie baut auf die köpereigenen Selbstheilungs- und Selbstregulationskräfte auf und mobilisiert diese.
Die einzelnen Körperstrukturen wie Muskeln, Organe, Sehnen oder Faszien müssen beweglich sein. Ist diese Beweglichkeit eingeschränkt, kann es zu Schmerzen, Beschwerden oder verschiedenen Erkrankungen kommen.
Das Ziel osteopathischer Behandlungen ist es, Gewebespannung und Blockaden zu lösen und die Beweglichkeit wieder herzustellen.
Eine osteopathische Behandlung kann als erste und einzige medizinische Maßnahme völlig ausreichend sein oder sie kann interdisziplinär zu anderen medizinischen Behandlungen eingesetzt werden.
Sie kann bei fast allen Erkrankungen und Altersgruppen therapierend und/oder begleitend zur klassischen Medizin eingesetzt werden.

Craniosacrale Therapie
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Die Craniosacrale Therapie ist eine sanfte, alternative Behandlungsform, sie sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Sie leitet sich aus dem Lateinischen (Cranium=Kopf, Sacrum=Kreuzbein) ab.
Die Behandlung stützt sich auf die Theorie, die auf der Strömung unseres Hirnwassers (Craniosacraler Rhythmus) beruht. Ist diese Strömung/Rhythmus gestört können Beschwerden unterschiedlicher Form auftreten, die sich körperlich und/oder emotional/psychisch zeigen können.
Die Befürworter der Craniosacralen Therapie gehen davon aus, dass durch spezifische, manuelle Techniken diese Störungen beeinflusst werden können und so das Hirnwasser wieder in seinen eigenen Rhythmus kommen kann.
Das Ziel ist es den Craniosacralen Rhythmus wieder herzustellen, damit die Selbstregulation des Körpers wieder angeregt werden kann. Dadurch sollen die Selbstheilungskräfte und die Stärkung des Immunsystems aktiviert werden.

Ortho-Bionomy
Die Ortho-Bionomy wurde von Arthur Lincoln Pauls, einem Osteopathen entwickelt.
Diese Behandlungsmethode ist eine Form der manuellen Therapie, die auf der Physiotherapie und der Osteopathie aufbaut.
Die Selbstheilungskräfte sollen aktiviert werden, um die Fähigkeit der Eigenregulation zu stärken.
Es werden weiche und Stress, abbauende, schmerzfreie Techniken verwendet, damit der Selbstheilungsprozess nicht gefährdet wird.
In der Ortho-Bionomy werden verschiedene Techniken angewendet. Strukturelle, Dynamische und Energetische. Je nach Befund des Patienten werden die Therapeutischen Maßnahmen individuell angepasst.
Anwendungsmöglichkeiten sind:
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Beschwerden des Bewegungsapparates, Muskulatur oder Gelenke
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Kopfschmerzen/Migräne
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Funktionelle Verdauungsstörungen/Reizdarm/Gallenbeschwerden
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Infektanfälligkeit
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Stress/Schlafstörungen
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Hormonelle und vegetative Regulation
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Verbesserung der inneren und äußeren Selbstwahrnehmung
